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Durtlöscher - das sind „Rap“ Nr.1 Produzentin Melbeatz und Alexandra Prince, die als Solokünstlerin mit „So many Times“ bereits Platz Nr.1 der amerikanischen Clubcharts für sich verbuchen konnte.
Während Melbeatz auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken kann, als Produzentin bereits mit internationalen Superstars zusammen arbeitete und in Deutschland vor allem durch ihre lange Zusammenarbeit mit Kool Savas bekannt wurde, ist Alexandra Prince der Gin im Gin n‘ Juice. Sie half mit ihrer Stimme diversen Star zu internationalen Hits, verdiente sich ihren Respekt als Songwriterin und arbeitet mit Top Produzenten der Houseszene zusammen.
Bei ihrer Zusammenarbeit mischten sich die verschiedenen Musikstile und Einflüsse und definierten unbewusst einen neuen Elektro Sound: Elektro mit Punchlines die den Club in kurzer Zeit zum Überkochen bringen, kurze Textphrasen, die in Hallfahnen münden, zerhackt und wiederholt werden. Kurz: Neuer Deutscher Elektro - N.D.E.
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Arbeiten macht Spaß. Das gilt zwar nicht für jede Art von Arbeit, aber wenn sie darin besteht, die erfolgreiche Single eines erfolgreichen Albums vor Tausenden von Fans live zu performen - dann, ja dann sieht die Sache natürlich schon ganz anders aus. Und genau das ist bei Irie Révoltés der Fall. Die Single-Auskopplung "Travailler" aus dem aktuellen Album "Mouvement Mondial" war einer der Burner im Live-Set des Nu-Reggae-Kollektivs. Kein Wunder also, dass "Travailler" derzeit allerorten die Charts erklimmt: kaum wird es draußen ungemütlich, sehnt man sich zurück nach lauen Sommerabenden und dem dazu passenden Soundtrack.
Alle, die Irie Révoltés live bisher verpasst haben, können sich freuen: Ende 2011 haben die Heidelberger Jungs im Mannheimer Capitol zwei Konzerte aufgezeichnet, die 2012 als Live-DVD erscheinen werden. Big Up!
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Sie stehen fest, die neuen Termine für Konzerte der Dänen in Deutschland. Als Support von Black Box Revelation werden die vier folgende Städte überrollen:
30.04. Hamburg - Turmzimmer
01.05. München - Atomic Café
02.05. Berlin - Comet
03.05. Köln - Gebäude 9
Ansonsten gilt: Das muss man erst mal machen, so als junge dänische Band: Mit nur drei geschriebenen Songs den ersten Plattenvertrag einfahren; dann gleich mit dem Debüt ganz gewaltig den Nerv der Zeit treffen und die heimischen Indie-Charts aufmischen; und das alles, nur um vor Beginn der Arbeit am zweiten Album festzustellen, dass man jetzt alles anders machen möchte. Oder wie Sänger Tobias Kippenberger es erklärt: „Wir haben uns nie darum beworben, zum hippen Scheiß des Moments gekürt zu werden. Wir möchten nicht dafür gemocht werden, dass wir total ‚state of the art’ sind. Wir möchten dafür gemocht werden, dass wir besondere Musik machen, die etwas beim Hörer auslöst – und die, bestenfalls, einzig und allein nach The Floor Is Made Of Lava klingt.“
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Es war durchaus ein weiter Weg für Kristoffer Ragnstam, bis er zu dem lässig erzählenden Song-Künstler wurde, der er heute ist. Er nahm so manchen Umweg, machte es sich nicht leicht - und war stets auf der Suche nach seinem ganz eigenen Klang.
"Niemand hat mich gepusht", erklärt er stolz. "Dahin, wo ich jetzt bin, habe ich es ganz alleine geschafft."
Wie recht er damit hat: "Little Goes a Long Way" ist am 24. Februar erschienen.
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